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Machine knitted socks – Socktober in July

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­čçČ­čçž Currently, summer is definitely taking a break and it’s quite fresh, especially in the morning and evening hours. I suddenly felt very like I need homemade socks, quick. I therefore dared the experiment to knit my first socks with the knitting machine. I used the booklet “Singer Knitting Machines, Socks Book – Seamed and Circular” from the 1970s, which can be found online as a PDF download: Link.

The booklet is a great inspiration. It contains instructions for knitting socks with a seam on a single-bed machine and without a seam on a double-bed machine. Both instructions can be found for yarn weights of 3, 4, and 5 ply. Since I now have a ribber (second bed), I wanted to take the opportunity to directly try knitting in the round, so I chose the seamless version in typical 4 ply yarn.

Step 1 Cuffs: To begin, the machine is prepared for knitting a rib pattern and the stitches are casted on. Then the cuff is knitted flat on the machine with a 1-1 rib pattern. When the cuff is long enough, all stitches are transferred to the main bed and one or two rows are knitted in stocking stitch. For this, the carriage and settings of the machine must be adjusted for a short time. The cuff is finished with a few rows of waste yarn so that it can be taken off the needles without unraveling immediately. Afterwards, the stitches of the cuff are distributed on the main bed and second bed such that they are put in the round forming a tube. The opening is centered on the main bed. The rows knitted with the waste yarn are unraveled and removed as soon as the stitches are safely on the needles.

Transferring stitches – I was holding the camera with the other hand. That’s the reason for some shakiness.

Step 2 Leg piece: Now, the machine is set to knit in the round and rounds are knitted until the desired length of the socks is reached. The booklet is helping with this. Here, I had to be careful because a row is only half a round. In each row you knit either the top stitches on the main bed or the bottom stitches on the second bed. In particular, one should read the instructions carefully as to whether rows or rounds are indicated there. The Singer booklet is a bit confusing because it talks about rows in both cases. However, since the counted rows of the machine are also given, it ends up being clear. Also, it can happen that especially edge stitches are not knitted off correctly. Here help a few extra weights that can be hung in the side of the tube with special holders.

Step 3 Heel: Once the sock tube is long enough, only the needles on the main bed are used work a typical yo-yo heel with shortened rows. The needles on the second bed are ignored in this step and the stitches on the main bed are worked in rows. To work short rows, the side needles are put to hold positions one by one in every row and later added again. The knitting machine must be set for knitting rows in both directions for this. If you forget to do this, only every second row is knitted, as with rounds.

Step 4 Foot part: After the heel is worked, the foot part is worked in the round again, as already known from the leg part. In this step, it is important to check that all settings on the machine have been set for knitting in the round, again.

Step 5 Toe tip: Once the foot piece is long enough, I could working decreases on both sides to form the tip for the toes. To do this, the 2nd and 3rd stitches are knitted together (full fashioned decrease) on both the main bed and the second bed. This is done first in every second round and later in every round at the beginning and end of the rows, until there are 8 stitches left on both beds. Then, a few more rounds are knitted with a waste yarn to be able to remove the sock from the machine without loss.

Decrease of stitches – I was holding the camera with the other hand. That’s the reason for some shakiness.

Finishing: The stitches on the toe part are picked up with two sock knitting needles / double pointed needles, the waste yarn is removed, and the stitches are then grafted together with Kitchener Stitch. The cuff is seamed with mattress stitch. Finally, the sock can either be steam or washed and blocked. The second sock is created in the same way as the first.

Conclusion: Cool!

I had a hard time not losing stitches on the second bed when I had to lift them from one needle to the next for decreases. Also, there are relatively large gaps in the stitches at the heels where the ankle is. That’s where the stitches on the second bed sit still for a while while the heel is knitted on the main bed. There is quite a bit of stretching on the edge stitches, making them a bit wider. I’ll research a bit to see if there’s a clever solution for this. Overall, though, I’m extremely happy with my first completely machine knit socks!


­čçę­čç¬ Derzeit macht der Sommer definitiv eine Pause und es ist recht frisch, vor allem in den Morgen und Abendstunden. Mir war pl├Âtzlich sehr nach selbst gemachten Socken zumute, und zwar schnell. Ich habe daher das Experiment gewagt, und mich an meine ersten Socken mit der Strickmaschine gewagt. Ich habe dazu das Heft “Singer Knitting Machines, Socks Book – Seamed and Circular” aus den 1970ern genutzt, welche man online als PDF Download finden kann: Link.

Das Heft ist eine tolle Inspiration. Es enth├Ąlt Angaben zum Stricken von Socken mit Naht auf einer Einbettmaschine und ohne Naht auf einer Zweibettmaschine. Beide Anleitungen sind f├╝r Garnst├Ąrken von 3-5 ply zu finden. Da ich mittlerweile ein zweites Bett habe, wollte ich bei der Gelegenheit direkt das Stricken in der Runde ausprobieren und habe daher die nahtlose Variante im typischen 4 ply Garn gew├Ąhlt.

Schritt 1 B├╝ndchen: Zu Beginn wird die Maschine f├╝r das Stricken eines Rippenmusters vorbereitet und die Maschen angeschlagen. Dann wird das B├╝ndchen mit einem 1-1-Rippenmuster flach auf der Maschine gestrickt. Ist das B├╝ndchen lang genug werden alle Maschen auf das Hauptbett ├╝bertragen und eine oder zwei Reihen glatt rechts gestrickt. Hierf├╝r m├╝ssen Schlitten und Einstellungen der Maschine kurzfristig angepasst werden. Das B├╝ndchen endet mit ein paar Reihen Restgarn, damit man es von den Nadeln nehmen kann, ohne dass einem das B├╝ndchen sofort wieder auftrennt. Anschlie├čend werden die Maschen des B├╝ndchens h├Ąlftig so auf dem Hauptbett und zweiten Bett verteilt, dass sie in der Runde liegen und einen Schlauch formen. Die ├ľffnung liegt dabei mittig auf dem Hauptbett. Das gestrickte mit dem Restgarn wird aufgetrennt und entfernt sobald die Maschen sicher auf den Nadeln sind.

Das ├ťbertragen von Maschen von zweiten Bett auf das Hauptbett – ich habe mit der anderen Hand die Kamera gehalten, daher ist es etwas wackelig.

Schritt 2 Beinteil: Nun stellt man die Maschine zum Stricken in der Runde ein und strickt so viele Runden wie es der gew├╝nschten L├Ąnge der Socken entspricht. Das Heft gibt dazu Hilfestellung. Man muss hierbei aufpassen, dass eine Reihe nur eine halbe Runde ist, da in jeder Reihe entweder die oberen Maschen auf dem Hauptbett oder die unteren Maschen auf dem zweiten Bett gestrickt werden. Insbesondere sollte man die Anleitungen sorgf├Ąltig lesen, ob dort Reihen oder Runden angegeben werden. Das Singer Heft ist etwas verwirrend, da es in beiden F├Ąllen von Reihen spricht. Da dort aber auch die gez├Ąhlten Reihen der Maschine angegeben sind, ist es am Ende eindeutig. Auch kann es vorkommen, dass besonders Randmaschen nicht richtig abgestrickt werden. Hier helfen ein paar extra Gewichte, die mit speziellen Haltern seitlich in den Schlauch geh├Ąngt werden k├Ânnen.

Schritt 3 Ferse: Ist der Sockenschlauch lang genug, wird mit der H├Ąlfte der Nadeln weitergearbeitet, um eine typische Jo-Jo-Ferse mit verk├╝rzten Reihen zu arbeiten. Die Nadeln auf dem zweiten Bett werden in diesem Schritt ignoriert und es wird allein auf dem Hauptbett in Reihen gearbeitet. F├╝r die verk├╝rzten Reihen werden die Randmaschen in jeder Reihe in Halteposition geschoben und sp├Ąter wieder hinzugenommen. Die Strickmaschine muss daf├╝r f├╝r das Reihenstricken eingestellt werden. Vergisst man das, wird wie bei den Runden nur jede zweite Reihe gestrickt.

Schritt 4 Fu├čteil: Nach der Ferse wird direkt weiter in Runden gearbeitet, wie bereits vom Beinteil bekannt. In diesem Schritt sollte man unbedingt kontrollieren, dass alle Einstellungen an der Maschine wieder f├╝r das Stricken in der Runde eingestellt wurden.

Schritt 5 Zehenteil: Ist der Fu├čteil lang genug, wird mit beidseitigen Abnahmen begonnen. Dazu werden sowohl auf dem Hauptbett als auch auf dem zweiten Bett erst in jeder zweiten und sp├Ąter in jeder Runde am Anfang und Ende der Reihen die 2. und 3. Masche zusammengestrickt (full fashioned decrease) bis auf auf beiden Betten jeweils 8 Maschen ├╝brig sind. Nun strickt man noch ein paar Runden mit einem Restgarn, um die Socke verlustfrei von der Maschine nehmen zu k├Ânnen.

Seitliche Abnahme am Zehenteil – – ich habe mit der anderen Hand die Kamera gehalten, daher ist es etwas wackelig.

Fertigstellung: Die Maschen am Zehen teil werden mit zwei Sockenstricknadeln aufgenommen, das Restgarn wird entfernt, und die Maschen werden anschlie├čend mit Kitchener Stitch zusammengef├╝gt. Die Naht im B├╝ndchen wird mit Matratzenstich geschlossen. Abschlie├čend kann man die Socke entweder d├Ąmpfen oder waschen und blocken. Die zweite Socke wird wie die erste erstellt.

Fazit: Cool!

Mir ist es schwer gefallen auf dem 2. Bett keine Maschen zu verlieren, wenn ich diese bei den Abnahmen von einer zur n├Ąchsten Nadel heben musste. Au├čerdem entstehen an den Fersen dort wo der Kn├Âchel ist relativ gro├če L├╝cken in den Maschen. Das ist die Stelle, an der die Maschen auf dem zweiten Bett eine Weile still liegen w├Ąhrend man die Ferse auf dem Hauptbett strickt. Es wird recht viel an den Randmaschen gezogen, wodurch sie etwas weiter werden. Hier muss ich nochmal schauen, ob es daf├╝r eine geschickte L├Âsung gibt. Insgesamt bin ich aber extrem zufrieden mit meinen ersten, komplett mit der Maschine gestrickten Socken!


­čç│­čç▒ Momenteel heeft de zomer absoluut een pauze ingelast en is het behoorlijk fris, vooral in de ochtend- en avonduren. Ik had ineens heel erg het gevoel dat ik snel zelfgemaakte sokken nodig had. Daarom waagde ik het experiment om mijn eerste sokken met de breimachine te breien. Ik gebruikte het boekje “Singer Knitting Machines, Socks Book – Seamed and Circular” uit de jaren 1970, dat online te vinden is als PDF download: Link.

Het boekje is een geweldige inspiratiebron. Het bevat instructies voor het breien van sokken met een naad op een enkelbedmachine en zonder naad op een dubbelbedmachine. Beide instructies zijn te vinden voor garengewichten van 3, 4 en 5 ply. Omdat ik nu een ribber heb (tweede bed), wilde ik van de gelegenheid gebruik maken om direct te proberen in de ronde te breien, dus koos ik voor de naadloze versie in typisch 4 ply garen.

Stap 1 Boorden: Om te beginnen wordt de machine voorbereid op het breien van een ribpatroon en worden de steken opgezet. Daarna wordt de manchet plat op de machine gebreid met een 1-1 ribpatroon. Als de boord lang genoeg is, worden alle steken overgebracht naar het hoofdbed en worden ├ę├ęn of twee naalden in tricotsteek gebreid. Hiervoor moeten de slede en de instellingen van de machine even worden aangepast. De boord wordt afgewerkt met een paar naalden restgaren, zodat het van de naalden kan worden gehaald zonder meteen te ontrafelen. Daarna worden de steken van de boord verdeeld over het hoofdbed en het tweede bed, zodat ze in de rondte worden gezet en een buis vormen. De opening is gecentreerd op het hoofdbed. De naalden die gebreid zijn met het restgaren worden uitgehaald zodra de steken veilig op de naalden zitten.

Het overzetten van de steken – Ik hield de camera met mijn andere hand. Vandaar de schokkende beelden.

Stap 2 Beenstuk: Nu wordt de machine ingesteld om in de rondte te breien en worden er rondes gebreid tot de gewenste lengte van de sokken is bereikt. Het boekje helpt hierbij. Hier moest ik voorzichtig zijn, want een rij is maar een halve ronde. In elke naald brei je of de bovenste steken van het hoofdbed of de onderste steken van het tweede bed. Je moet vooral goed de instructies lezen of daar rijen of rondes worden aangegeven. Het Singer boekje is een beetje verwarrend omdat het in beide gevallen over rijen spreekt. Maar omdat ook de getelde rijen van de machine worden gegeven, is het uiteindelijk duidelijk. Ook kan het gebeuren dat vooral randsteken niet goed worden afgebreid. Hier helpen een paar extra gewichten die met speciale houders in de zijkant van de buis gehangen kunnen worden.

Stap 3 Hak: Zodra de sok lang genoeg is, worden alleen de naalden op het hoofdbed gebruikt om een typische jojo-hak te maken met verkorte naalden. De naalden op het tweede bed worden in deze stap genegeerd en de steken op het hoofdbed worden in rijen gebreid. Om korte naalden te breien, worden de zijnaalden ├ę├ęn voor ├ę├ęn in elke naald op hold gezet en later weer toegevoegd. De breimachine moet hiervoor ingesteld zijn op het breien van naalden in beide richtingen. Als je dit vergeet, wordt alleen elke tweede naald gebreid, net als bij rondes.

Stap 4 Voetgedeelte: Nadat de hiel is gebreid, wordt het voetgedeelte weer in de rondte gebreid, zoals al bekend was van het beengedeelte. In deze stap is het belangrijk om te controleren of alle instellingen op de machine zijn ingesteld om weer in de rondte te breien.

Stap 5 Teenuiteinde: Zodra het voetdeel lang genoeg is, kon ik aan beide kanten afnamen maken om het uiteinde voor de tenen te vormen. Om dit te doen, worden de 2e en 3e steek samen gebreid (volledige mindering) op zowel het hoofdbed als het tweede bed. Dit wordt eerst gedaan in elke tweede ronde en later in elke ronde aan het begin en einde van de naalden, totdat er 8 steken over zijn op beide bedden. Daarna worden er nog een paar rondes gebreid met een restje garen om de sok zonder verlies uit de machine te kunnen halen.

Afname van steken – Ik hield de camera met mijn andere hand. Vandaar de schokkende beelden.

De afwerking: De steken op het teengedeelte worden opgenomen met twee sokkenbreinaalden/dubbele puntnaalden, het restgaren wordt verwijderd en de steken worden vervolgens samengevoegd met Kitchener Stitch. De boord wordt genaaid met stiksteek. Tot slot kan de sok worden gestoomd of gewassen en geblokt. De tweede sok wordt op dezelfde manier gemaakt als de eerste.

Conclusie: Gaaf!

Ik vond het moeilijk om geen steken te verliezen op het tweede bed toen ik ze van de ene naald naar de andere naald moest tillen voor minderingen. Ook zijn er relatief grote gaten in de steken bij de hielen waar de enkel zich bevindt. Dat is waar de steken op het tweede bed een tijdje ongebruikt blijven terwijl de hiel op het hoofdbed wordt gebreid. Er zit nogal wat rek op de steken aan de rand, waardoor ze wat breder worden. Ik zal eens kijken of hier een slimme oplossing voor te verzinnen is. Maar over het algemeen ben ik erg blij met mijn eerste volledig machinaal gebreide sokken!